Fördermittelberatung für Effizienshaus Neubau und Bestand

Die Fördermittelberatung für Effizienshaus 55, 40 und 40+ und Sanierung im Bestand, betrifft den Neubau und den Bestand ( 430 ) für energetische Optimierungsmaßnahmen zum KfW Effizienshaus. Diese erfordern eine qualifizierte Umsetzungsbegleitung ( 431 ) der auszuführenden Maßnahmen bei der Umsetzung. Im Rahmen der Planung, Antragstellung und Durchführung eines von der KfW geförderten Bauvorhabens ist ein zertifizierter Energie Experte erforderlich, der in der KfW Energie Effizenz Expertenliste geführt ist. Das Honora des Energie Experten wird zu 50% bis 4.000 € von der KfW übernommen.


Wir haben in den folgenden Abschnitten die infrage kommenden Bereiche dieser staatlichen Förderung für Sie im Detail dargestellt, so dass Sie hier auswählen können, welches Förderprogramm für Ihr Wohneigentum infrage kommt, ob als energetische Gesamtsanierung Ihres Wohngebäudes oder eine energetische Teilsanierung (Fenster, Außenwand, Dach oder Heizung etc.). Wir haben versucht, alle dafür infrage kommenden Bereiche aufzuschlüsseln, wobei wir sowohl den vorhandenen Bestand als auch den Neubau von Wohngebäuden betrachtet haben.


Der Antrag für einen Kredit (KfW 152/152) oder einen Zuschuss ( direkt bei Eigenmittelfinanzierung ) wird von uns als KfW-Energieeffizienz-Experten unterschrieben und über Sie an Ihre Hausbank zur Weiterreichung an die KfW-Bank eingereicht.

Neubau Energieeffizient bauen (Programm 153)

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Das Programm dient der zinsgünstigen, langfristigen Finanzierung von Investitionen zur Errichtung oder zum Ersterwerb von KfW Energie Effizienz Häusern. Gefördert werden Investitionen in Wohngebäude (wohnwirtschaftlich genutzte Flächen und Wohneinheiten) einschließlich Wohn-, Alten- und Pflegeheimen sowie in die Erweiterung bestehender Gebäude (z.B. Anbau) oder in den Ausbau von vormals nicht beheizten Räumen (z.B. Dachgeschossausbau) zu neu entstehenden Wohneinheiten.
mehr: >> das KfW Energie Effizienzhaus Link


Förderprogramme von energieeffizienten Sanierungsmaßnahmen für Wohngebäude im Bestand (Programm 151, 152, 430, 431)

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Die Förderung der staatlichen KfW-Bank umfasst Kredite und Zuschüsse durch die Förderprogramme für energieeffiziente Sanierungsmaßnahmen im Bestand. über die KfW erhalten Hauseigentümer Kredite bzw. Zuschüsse für viele wichtige energetische Sanierungsmaßnahmen von der Dämmung bis zur Heizungserneuerung zur energetischen Verbesserung von Wohngebäuden. Wir haben auf den folgenden Seiten diese Förderprogramme übersichtlich dargestellt und beschrieben.
mehr: >> Förderprogramme für energieeffiziente Sanierungsmaßnahmen. Link


Umsetzungsbegleitung und Qualitätssicherung (Programm 431) sowie die Bestätigung der Durchführung

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Für beide Maßnahmen von Neubau (153 *) und Sanierung (151,152) von Wohn-Gebäuden im Bestand, ist gemäß KfW 431 eine qualifizierte Umsetzungsbegleitung und Qualitätssicherung durch einen Sachverständigen mit KfW Experten Zulassung vorzusehen.
mehr: >> Umsetzungsbegleitung und Qualitätssicherung Link


Vergleichswerte der energetischen Sanierung von Wohngebäuden im Bestand zum KfW-Effizienzhaus Standard (Programme 151, 430)

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Die Vergleichswerte für den Energiebedarf zur energetischen Sanierung sind die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV 2016/17). Die KfW Effizienzhaus Standards übertreffen diese und sind damit noch energiesparender. Beantragt ein Hauseigentümer für die Sanierung in einem Zug seines Hauses eine KfW Förderung, so müssen sich die Sanierungsmaßnahmen an den KfW Effizienzhaus Standards orientieren.
mehr: >> Energetische Sanierung zum KfW-Effizienzhaus Standard Link


Altersgerecht - barrierefrei - umbauen (Programm 159, 455)

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Die KfW unterstützt den barrierefreien Umbau von Wohnbereichen die altersgerecht umgestaltet werden sollen. Derartige Sanierungsvorhaben werden mit einer Förderung von bis zu 50.000 Euro Kredit im Programm KfW 159 sowie in altersgerechtes Umbauen im Zuschußprogramm KfW 455 bei Eigenmittelumbau bezuschußt.
mehr: >> Barrierefreies Umbauen von Wohnbereichen Link


Dachdämmung mit Luftdichtheitstest (Programm 151, 152, 430)

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Die Anforderungen für die Förderung einer Dachdämmung sind sehr hoch, weil die Dämmstärke im Dach im Vergleich zu anderen Bauteilen sehr gut optimiert werden kann.
Die Dachdämmung ist als Zwischen-, Auf- oder Untersparrendämmung oder in Kombination möglich. Bei der U-Wert-Berechnung muss der Sparrenanteil der Dachkonstruktion berücksichtigt werden. Der Luftdichtigkeitstest zeigt Undichtigkeiten im Dachbereich auf, die mit der Dachsanierung auszuschließen sind. Es werden die mit der Dachsanierung entstehenden Kosten sämtlich von der KfW gefördert.
mehr: >> Förderung einer Dachdämmung Link


Fassadendämmung und /oder Perimeterdämmung (Programm 151, 152, 430)

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Sind Kellerräume bewohnt und beheizt, ist ein guter Wärmeschutz besonders wichtig. Deshalb gibt es von der KfW nicht nur eine Förderung - Zuschuss oder günstiger Förderkredit - für die Fassadendämmung, sondern auch für die Perimeterdämmung, also für die Dämmung der Außenwände im erdberührten Bereich.
mehr: >> Fassadendämmung und Perimeterdämmung Link


Dämmung der Kellerdecke für Ein- und Mehrfamilienhäuser (Programm 151, 152, 430)

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Auch für die Dämmung der Kellerdecke kann ein Förderprogramm der KfW in Anspruch genommen werden. Es muss jedoch statt des in der Energieeinsparverordnung (EnEV 2016/17) geforderten U-Wertes von 0,30 W/m²K ein U-Wert von 0,25 W/m²K erreicht werden. Hier ist der KfW-Energieeffizienz-Experte zu fragen.
mehr: >> Dämmung der Kellerdecke Link


Kontrollierte Wohnungsbelüftung mit Wärmerückgewinnung (Programm 151, 430)

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Die kontrollierte Wohnungsbe- und entlüftung hat sich als fester Bestandteil bei energetischen Sanierungen durchgesetzt. Deshalb hat die KfW auch eine Förderung für Lüftungsanlagen (151, 430) im Programm.
mehr: >> Förderung für Lüftungsanlagen Link


Heizungserneuerung bzw. Optimierung (Programm 151, 152, 430)

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Häufig bringt schon die Optimierung der bestehenden Heizung eine deutliche Energieeinsparung. Deshalb gibt es von der KfW sowohl eine Förderung für die Heizungserneuerung als auch eine Förderung für die Heizungsoptimierung durch Brennwerttechnik. Gefördert wird insbesondere die Erneuerung von Heizungsanlagen, die vor 1995 in Betrieb gegangen sind, wenn diese durch die sogenannte Brennwerttechnik ersetzt werden.
mehr: >> KfW Förderung für die Heizungsoptimierung Link


Thermografie und Luftdichtigkeitstest / Blower-Door-Test (Programm 151, 153, 430)

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Schlecht gedämmte und undichte Häuser verlieren Wärmeenergie und haben damit unötige Kosten zur Folge. Um die Wärmebrücken des Gebäudes erfassen wird die Thermografie benutzt. Es werden Analysemethoden verwandt, die erwähnte Thermografie und der Luftdichtigkeitstest der undichte Stellen in der Gebäudehülle aufzeigt.
mehr: >> Thermografie und Luftdichtigkeitstest Link


Solarthermie und Pelletheizung (Programm 167, 151, 152, 430)

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Bei Pelletheizungen handelt es sich um so genannte Biomasseanlagen, die über das Bundesamt für Wirtschaft- und Ausfuhrkontrolle (BAFA) im Rahmen des Marktanreizprogramms förderfähig sind. Darüber hinaus wird die Solarthermie, die für die Warmwassererwärmung und Heizungsunterstützung eingesetzt wird, gefördert.
mehr: >> Solarthermie und Pelletheizung Link


Photovoltaik durch KfW / BAFA Förderung (Programm 151, 152, 153, 430 / 274)

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Für Photovoltaik im Programm 274 erneuerbare Energien werden von der KfW zinsgünstige Kredite für die Installation derartiger Anlagen zur Verfügung gestellt.
Die Förderung einer Photovoltaik-Anlage eröffnet interessante Einsparmöglichkeiten, wenn der Solarstrom zur Deckung des eigenen Strombedarfs genutzt wird. Strom, der nicht selbst verbraucht wird, kann gegen eine gesetzlich festgelegte Einspeisevergütung in das öffentliche Netz eingespeist werden. Die KfW / BAFA unterstützt die Installation einer Photovoltaik-Anlage darüber hinaus mit einer Förderung.
mehr: >> Anlagen zur Nutzung der Photovoltaik Link


Wärmepumpen durch KfW / BAFA Förderung (Programm 151, 152, 430 / 167)

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Der Bund fördert Wärmepumpen. Hierbei müssen verschiedene technische Bedingungen eingehalten werden, für die es Fördermittel von der KfW (167) gibt.
Eines der Kriterien für die KfW-Förderung von Wärmepumpen ist die Jahresarbeitszahl (JAZ). Dieser Wert spiegelt das Verhältnis zwischen aufgenommener elektrischer Energie und abgegebener Wärmeenergie. Je höher also die Jahresarbeitszahl ist, desto effizienter läuft die Anlage.
mehr: >> Förderung von Wärmepumpen Link